Römische Antike vor der Haustür spannend erzählt

Römische Wege: Politik, Kult und Alltag im Rheinland

Kaiser Augustus und die Germanen

Der Niederrhein und Germanien
in der römischen Kaiserzeit

 

Zur Zeit Caesars war der Niederrhein noch keine römische Staatsgrenze. Doch Caesar behauptete gegenüber dem Senat, eine neue Provinz Gallia erobert zu haben, die bis zum Rhein reicht.

 

Das war sicher übertrieben oder auf Neu-Deutsch eine "Fake-News". Kaiser Augustus erkannte, dass die Rhein-Grenze alles andere als gesichert anzusehen sei.

 

Augustus teilte auch nicht die Ansicht Caesars, dass die Germanen im Grunde längst besiegt seien. Nach Einschätzung von Augustus gab es nun zwei Möglichkeiten:

 

Entweder den Rhein als Grenzfluss aufzugeben und sich auf die bisher eroberten aquitanischen, keltischen und belgischen Gebiete zu beschränken oder über den Rhein zu gehen und einen großen Krieg gegen die germanischen und swebischen Völker rechts des Rheins zu beginnen mit dem Ziel, sie zu unterwerfen, um damit ein für alle Mal Germanenzüge über den Rhein zu verhindern.

 

Augustus entschied sich für die zweite Variante, die im Wesentlichen dann auch der Gegenstand des Vortrages sein wird.

Termine, Zeit und Orte für den Vortrag:

 

VHS Dormagen: Dienstag, 17.09.2026, von 18:00 bis 19:30 Uhr

 

VHS Haan-Hilden: Dienstag, 15.09.2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr

 

VHS Neuss: Donnerstag, 05.11.2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr

 

VHS Kaarst-Korschenbroich, (in Planung)

 

VHS Grevenbroich, (in Planung)

 

VHS Düsseldorf, (in Planung)

Der Kult des Mithras und die kaiserliche Gewalt

Politische, militärische und religiöse Macht
im Imperium Romanum

 

Die Ausbreitung des Christentums und die Entstehung des römischen Kaiserreichs liefen nahezu parallel.

 

Während das Christentum zunächst noch verfolgt wurde, bildete der Mithraskult als „Soldatenreligion“ das Rückgrat der militärischen Macht des Kaiserreichs.

 

Erst das von Kaiser Konstantin im Jahre 325 n. Chr. einberufene Konzil von Nicäa war ein entscheidendes Ereignis in der Geschichte des Christentums, dem bereits das Toleranzedikt des Galerius im Jahre 309 n. Chr. vorausgegangen war.

 

Mit dem Konzil wurde nicht nur die Grundlagen für die christliche Lehre und die Einheit der Kirche gelegt, sondern auch das Ende des Mithras-Kultes eingeläutet.

 

Das Zusammenspiel von politischer, militärischer und religiöser Macht steht im Mittelpunkt des Vortrages.

Termine, Zeit und Orte für den Vortrag:

 

VHS Dormagen: Dienstag, 08.09.2026, von 18:00 bis 19:30 Uhr

 

VHS Haan-Hilden: Dienstag, 29.09.2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr

 

VHS Neuss: Donnerstag, 13.10.2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr

 

VHS Kaarst-Korschenbroich, (in Planung)

 

VHS Grevenbroich, (in Planung)

 

VHS Düsseldorf, (in Planung)

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